Sprechzeiten
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
7:30-12:00 Uhr u. 13:00-16:00 Uhr
7:30-12:00 Uhr u. 14:00-18:00 Uhr
7:30-12:00 Uhr
7:30-12:00 Uhr u. 14:00-18:00 Uhr
7:30-12:00 Uhr

Dr. med. Alexander Thiele

Beethovenstraße 16

09405 Zschopau

Telefon: 03725-22206

Willkommen.
Neuigkeiten.
Praxis.
Leistungen.
Service.
Anfahrt.
Impressum.

© 2010 Dr. med. Alexander Thiele

Allergiediagnostik und -behandlung

Allergien sind ein in den Industrienationen verbreitetes Krankheitsbild. Diese Überreaktionen auf in der Natur vorkommende Stoffe oder Partikel können in jedem Lebensalter relevant werden und Krankheitcharakter erhalten. Am weitesten verbreitet sind Pollen-, Tierhaar-, Milben- und Insektengiftallergien. Die Symptome betreffen in erster Linie meistens die oberen Atemwege und die Augen. Das heißt Niesattacken, Juckreiz in der Nase, Naselaufen oder verstopfte Nase und Augenjucken und -rötung.

 

Diagnostik

Mit Testungen direkt auf der Haut können Allergien sehr elegant nachgewiesen werden. Weit verbreitet sind auch Laboruntersuchungen von zuvor entnommenen Blut. Ganz entscheidend ist aber die Krankengeschichte des Patienten und das Wissen über die aktuell in der Umwelt vorkommenden Allergene.

 

Wie erfolgt eine Hyposensibilisierung?

Als Hyposensibilisierung bezeichnet man ein Verfahren der spezifischen Allergietherapie, welche sich exakt auf die Stoffe (Allergene) bezieht, auf welche der Patient krankhaft reagiert. Im Allgemeinen wird die Methode als eine Art „Impfung“ vorgenommen, wozu sich der Patient je nach Schema über einen bestimmten Zeitraum in regelmäßigen Abständen beim Arzt vorstellen muss und seine Spritze erhält. Oft muss die Behandlung über mehrere Jahre fortgeführt werden, um eine entsprechende Beschwerdefreiheit zu erlangen. Die Erfolgsaussichten sind je nach Allergen verschieden einzuschätzen – in der Regel ist die Behandlung aber sehr sinnvoll. Ein neueres Verfahren stellt die Behandlung im Sinne einer Tropfen- oder Tablettenbehandlung dar. Hier muss der Patient täglich kleine Mengen des entsprechenden Allergens über die Mundschleimhaut zu sich nehmen. Auch dies stellt eine Langzeittherapie dar und bedarf von Seiten des Patienten ein hohes Maß an Disziplin.

Zurück.